Dienstag, 2. Mai 2017

Mallorca 2017 Tag 1 - 2

Mallorca 2017
Mallorca 2017 ist Geschichte und es hat sich wiedermale gelohnt einen Radurlaub auf der Insel zu verbringen. Als Termin hatten Michael uns ich uns Ende April ausgesucht, denn wir wollten das warme Wetter dort genießen, derweil wir noch in Deutschland und speziell im Westerwald arg mit Kälte gebeutelt werden. Die Planung hatte ich bereits im Dezember gemacht und dieses mal ganz klassisch! Im „Reisebüro“ meines Vertrauens in Weilburg “Der Reiseprofi“ einfach reingehen, Termin / Reiseziel / Hotelkategorie / Teilnehmer / Flughafen nennen und um ein Angebot bitten. Fr. Petra Martin lieferte keine 3 Stunden später eine Liste mit 15 Angeboten von 450…650 EUR. Meine Wahl viel dann auf das „Allsun Estrella de Mar“ 4 Sterne Apartment mit AI Verpflegung in Port Alcudia. AI Verpflegung, war definitiv die richtige Wahl. Mann hatte immer frisches Wasser, oder Apfelschorle, Kaffee nach der Tour und ausreichend was zum Essen, wenn man nach der Tour dem Hungerast nahe war.
Arbeitsgeräte von Specialized
Die Eckdaten der Reisen: Sieben Tage von So. 23.04 . . . So. 30.04, Flug ab/nach Frankfurt, hin um 4:50 Uhr, zurück 20:25Uhr. Hotel 4 Sterne, Zimmer als Apartment mit einem Wohnschlafzimmer und einem separaten Schlafzimmer. Preis: 575,00 EUR. Radmiete direkt im Hotel bei der Firma 53eleven: Specialized Allez Sprint Aluminiumrad:  95,00 € / Woche + 12,00 € Verlängerungstag. Compact 50/34 Shimano 105.
Gegen 8:30 Uhr waren wir im Hotel, leider konnten wir noch nicht auf das Zimmer. OK, kein großes Problem. Erst mal Frühstücken und um 9:00 Uhr in den Radladen um das Fahrrad zu holen. Auch das lief ohne lange Wartezeiten ab. Sattel montieren und die Höhen einstellen, umziehen im Gepäckraum. Flaschen auffüllen und der ersten Tour stand nichts mehr im Wege.

Tour 1: Mafay-Weg 121,6 km / 4:56 Std. / 1141 Hm
Lockeres Einrollen von Alcudia Richtung Port Pollenza, dann links ab Richtung Pollenza und nach ~ 25km auf den „Mafay - Weg“ hier befindet sich ein Kinderheim, welches von Peter Mafay unterstützt wird.
Pollenca im Hintergrund
Über Campanet, Selva erreichten wir Inka. Dort ging es dann auf einem kleinen Anstieg mit mit ca. 250 Hm hoch zum Kloster dem „Ermita Santa Magdalena“. Mit uns als Radfahren befanden sich, wie an jedem Sonntag, auch zahlreiche Spanier zu Fuß auf dem Weg nach oben um dort zusammen zu sitzen und gemeinsam zu grillen und zu feiern.
Am Hafen von Alcudia
Die Abfahrt war dann etwas gefährlich, denn man musste immer wieder den Leuten ausweichen. Von Inka ging es dann weiter nach Sineu nach Petra. Doch bevor wir uns dort den ersten Café con leche auf dem Marktplatz gönnten, ging erst mal auf den Hausberg von Petra, dem Kloster Bon Any. Coffee Stop Petra: Überfüllt, Dreckig, Unmögliche Bedingung im Restaurant/Caffee. Wie schon der Anstieg bei Inka, c. 3..4 km mit 5..7% Steigung und 250 Hm. Anschließend weiter nach Santa Margalida, Can Picafort zurück nach Alcudia mit kurzem Stopp am Hafen. Fazit des Tages: Petra ist out.
 

Tour 2: Ermita de Betlem 142,2km / 5:45 Std. / 1.328 Hm
Der heutige Ausritt führte uns in südliche Richtung an der Küste entlang nach Arta und dann über Ma 3333 zum Ermita de Betlem.
In "Formation"
Ab Arta taucht man ein in eine fantastische, sanft anteigende „Berglandschaft“ hoch zum Kloster nach etwa 10 km. Zurück geht es auf dem gleichen Weg nach Arta und dann parallel zur Küste vorbei an den Bettenburgen: Cala Bona, Cala Millor, Sa Coma in die romantischen Küstenbucht nach Porte Cristo zum Café con leche. Nach einem „Barget con queso jamón” führte uns der Weg weiter auf einer vielbefahre Straße nach Manacor und von ort weiter auf dem Apfelsinenweg Ma 3321 nach Petra. Diese Ma 3321 wurde neu aspaltiert und ist ein Traum zum Radfahren, nahezu kein Verkehr leicht wellig durch eine tolle Landschaft mit Fernblick. Von Petra, ohne Stop, ging es weiter nach Santa Margalida nach Muro (total verzwickt) nach Sa Pobbla und durch´s Schilf zurück nach Alcudia. Fazit des Tages: Betlem ein muss
.
Das Wetter passt
Stimmung gut hoch nach Betlem



Tour 3: ....fogt in kürze.....
Tour 4: ....fogt in kürze.....  
Tour 5, 6, 7, 8: ....fogt in kürze.....

Mittwoch, 8. März 2017

Erste längere Tour 2017

Am vergangenen Samstag haben Maik, Michael und ich die Gunst der Stunde, sprich die überaus milden Temperaturen von 12...14°C, genutzt um unsere Carbon - Boliden, wieder mal länger nach draußen zu lassen. Ab Bahnhof Westerburg ging es über den Radweg locker zum Einrollen nach Wallmerod weiter über Eppenrod nach Isselbach. Die Abfahrt runter nach Isselbach wurde traditionell genutzt um die etwas eingerostete Oberschenkel Muskulatur „frei“ zu fahren.
Erstaunt hat mich da Michael mit seinem neuen Cross-Bike. Offensichtlich hatte er wa genommen, denn mit 48/11 ist er stets an meinem Hinterrad geblieben. Sicherlich lag die Kadenz deutlich über 100 und in dieser Frequenz ist er auch auf dem Sattel rum gesprungen."AUTSCH" Hinter Gierhausen hatte wir dann auch die erste Bergwertung für 2017, hoch nach Gackenbach, eingebaut um anschließend über Dies zurück ins Gelbachtal zu gelangen. Ab Dies dann Kopf runter und etwas Tempo aufnehmen. Bei ständigem Führungswechsel ging es zurück nach Montabaur. Weiter über Wirges, Helferskirchen hoch in den Westerwald. Am Ende hatte jeder ca. 3,5 Stunden auf der Uhr und wir spürten deutlich das wir was gearbeitet hatten.
Ca. 90km mit 880Hm
 

Samstag, 11. Februar 2017

Shit... der Winter ist zurückgekommen

War der Schnee in nahezu komplett verschwunden, Wald und Feldwege wieder frei! Dann dass heute Morgen:

Langer Lauf im Weiltal

Seit echt geraumer Zeit haben ich vergangene Wochen mal wieder einen etwas längeren Lauf gewagt. Endlich war es auch in Weilburg wieder Schnee- und Eisfrei und der Weiltalweg somit gut "laufbar". Vorgenommen hatte ich mir 18 ... 20km in einem 4:30 Schnitt auf flachem Gelände. Bei solchen Läufen starte ich oftmals in der Nähe der Sparkasse in Weilburg, dann über die alte Lahnbrücke auf die linke Lahnseite, weiter an der Feuerwehr vorbei Richtung Schiffstunnel auf den Lahnradweg. Nach ca. 1.5km geht es links ab unter den Bahngleisen durch, Richtung Weiltal. Hinter der Firma Arnold die Hauptstraße verlassen und recht auf den Weiltalweg. Ein gut befestigter breiter Rad- Wanderweg aus ganz feinem Splitt. Noch letztes Jahr, wurde der Weg mit einen neuen Deckschicht überzogen. Ideal zum Laufen. Der Lauf selbst war dann doch recht hart. Die Temperatur lag knapp über dem Gefrierpunkt was dich Sache, vor allem gegen Ende, nicht ganz leicht machte. Schnell wurde mir klar, das 40 Min. bis zum Wendepunkt reichen würden. In Essershausen nach 43 Min. machte ich dann kehrt und in umgekehrter Richtung ging es wieder nach Weiburg. Lag ich noch bei km 12 auf einem Schnitt von 4:25Min./km so wurde es auf den letzten 6km mit 4:40 Min/km etwas langsamer. Beim Auto angekommen war ich dann doch recht platt. Für die 18km war ich 1:21 Stunden, in einem Schnitt von 4:32 Min/km, unterwegs.


Donnerstag, 19. Januar 2017

Schnee-Eis-Frost



Der anhaltende Frost und der damit nicht wegschmälzende Schnee hat uns Sportler schon seit mehr als zwei Woche fest im Griff. Akzeptabler Sport im Freien ist nur bedingt möglich. Nicht selten liegt die Temperatur tagsüber nur leicht über dem Gefrierpunkt und in den Abendstunden im deutlichen Minusbereich. Nur wenige landwirtschaftliche Wege sind vom Schnee geräumt, und wenn doch, dann sau glatt. Der Kälterekordwert in dieses Jahr, bei dem ich mit den Laufschuhen draußen war, notierte ich am vergangenen Dienstag  mit -8°C, auf dem Leinpfad entlang der Lahn in Weilburg. Gottlob das die Bekleidungsindustrie sich Gedanken zum „Zwiebelprinzip“ in Sachen Sportkleidung gemacht hat. Ansonsten würde es mir schwer fallen, die richtige Wahl zwischen Beweglichkeit und Kälteschutz zu finden.
 
Mit einem langen Winterparka läuft es sich eher schlecht. Radfahren ist aktuell, direkt von mir zu Hause aus, nicht möglich. Die Wald und Forstwege sind mit min. 20cm Schnee bedeckt, und die öffentlichen Straßen sind, selbst bei ganztägigem Sonnenschein, erst am Mittag an den Rändern frei von Glatteis.  In den Höhenlagen um 400Hm ü. NN im Westerwald werden die Straßen, im Laufe des Tages, in den schattigen Wäldern, erst gar nicht trocken und bleiben rutschig. Ein Radfahren ohne Bedenken ist nicht machbar. Mit Freude greife ich da auf meine geliebte Rolle zurück.

 

Donnerstag, 22. Dezember 2016

Auszug Trainingslog KW50


Konnte die vergangene Woche mal wieder ordentlich trainieren. Allerdings lädt das Wetter nicht unbedingt ein für Aktivitäten vor der Haustür. Aber was soll man machen? Mit dem Rollentraining werde ich mich wohl nie mehr anfreunden und für das Fitness Studio scheue ich die zusätzlichen Fahraufwand.  Die ganze Woche über lagen die Temperaturen zwischen 2 - 5°C und der Nebel war ein ständiger Begleiter.  Bedingt durch den Nebel habe ich mich dann doch aufs 29“ MTB gesetzt. Allerdings fast 3 Stunden bei diesem Wetter waren schon recht, recht stramm!

Dienstag, 13. Dezember 2016

Westerwald Cross Cup 2016 die AK50 gewonnen

Wie in Eitelborn oder in Mengerskirchen hatte auch der abschließenden Crosslauf von der Westerwald Cross Serie 2016 in Wallmerod es in sich. Wechselnder Untergrund, Wiesen- und Splittpassagen, zwei kurze aber knackige Anstiege und zwei 180° Kurven machten den Kurs recht anspruchsvoll. Für mein Empfinden war auch die Streckenlänge bzw. der Rundkurs recht kurz gewählt. Ein 650m Runde ist zwar für die Zuschauer und Betreuer recht interessant, jedoch für den Läufer alles andere als überschaubar. Wohl dem, der einen Rundenzähler in seinen Reihen hatte. In der „Hitze des Gefechts“ hat man da recht schnell den Überblick verloren.

Ich hatte das Glück, das Norbert Rautenberg mir die noch zu Laufenden Runden immer ansagte! Auch in Wallmerod tat ich mich recht schwer mit dem ständigen Tempowechsel und so ging der km Schnitt bereits nach 3km auf 4:20 Minuten/km hoch. Und Aufgrund der wenigen Starter lief jeder der rund 20 Teilnehmer eh ein einsames Rennen gegen sich selbst bzw. gegen die Uhr. Meine Uhr blieb bei ca. 34:40 Minuten stehen und ich landete im Mittelfeld auf Platz 9. Die Wertung in der AK50 beim ersten Westerwald Cross Cup 2016 konnte ich gewinnen. OK, keine riesen Leistung da es nur einen Läufer in der AK gab, der alle drei Wettbewerbe absolviert hatte. In der Gesamtwertung wurden lediglich 10 Starter gewertet. Hier kam ich auf den 6ten Rang.

Montag, 5. Dezember 2016

Game over beim Cross Bike

Am Wochenende musste ich leider zur Kenntnis nehmen, dass ich keinerlei „Bike Cross Talent“ besitze und ich nun dieses Thema nun endgültig zu den Akten legen werde. Hatte mir mein neues  „Trek MTB“ bei den zurückliegenden Ausfahrten doch einiges an Sicherheit verliehen. Ich wurde zunehmend bei den Ausfahrten mutiger und kam mit dem Handling des 29er immer besser zurecht. Von dieser Euphorie und dem schönen Wetter, am vergangenen Sonntag  getrieben, fuhr ich sehr optimistisch nach Nisterberg bei Bad Marienberg zum Cross Bike Veranstaltung „Trainieren & Spenden“. Eigentlich handelt es sich um ein Cross Bike Rennen, aber aus Versicherungsrechtlichen Gründen wird es „Training“ genannt. Super finde ich die Idee vor allem deswegen, dass kein Startgeld erhoben wurde, sondern jeder eine Spende für die „Unnauer Patenschaft“ machen konnte.
Der Veranstalter hatte auf einem leicht abfallenden Wiesengrundstück einen ca. 2km langen Kurs abgesteckt, gespickt mit mehreren 90° und 180° Kurven, einen Treppenaufgang, einer Rampe und einigen Tragepassagen. Für den ungeübten und weniger erfahrenen Fahrer eine echte Herausforderung. Bei meiner Trainingsrunde wich  die anfängliche Euphorie und etwas Skepsis machte sich breit. Es war einfach recht eng und somit gutes Bike Handling gefragt.   Nach dem Start wurde meine Skepsis ganz schnell größer. Ich kam mit meinem Auge bei der doch nun deutlich höheren Geschwindigkeit nicht mehr mit dem hell / dunkel Kontrast, durch die tiefstehende Sonne, zurecht. Nahezu blind war ich, wenn ich gegen die Sonne fahren musste und im Schatten brauchte ich zu lange um ein klares Bild zu herhalten. Hieraus folgte,  noch bevor es richtig begonnen hatte: „Game over!“  Umdenken ist angesagt.

Montag, 21. November 2016

Herbstcrosslauf beim TV Eitelborn

Beim Anstieg auf der 1070m Runde
Wie schon bei der Auftaktveranstaltung, den neu ins Leben gerufenen Westerwald - Cross – Cup 2016 der Vereine dem LC Mengerskirchen dem TV Eitelborn und dem TuS Walmerod, tat ich mich auch in Neuhäusel recht schwer. Ein Rundkurs über ca. 1070m, mit einem ca. 250m langem Anstieg bei ~25 Hm, hatte es in sich. Unebener, zum Teil tiefer matschiger Untergrund, mal über die Wiese, Feldwege oder Asphalt. Immer im Wechsel war hier Konzentration und Trittsicherheit gefragt.
Im Stadion

Für die Läuferinnen und Läufer, die auf der Langstrecke gemeldet hatten, bedeutete das, daß die Runde 7 x zu laufen war. Im Rennen dann schwanden mir bereits ab der Runde 4 langsam die Kräfte bei dem Anstieg auf dem mittlerweile matschig gewordenen Wiesenweg. Ich musste hier deutlich an Tempo rausnehmen. Konnte mich zwar auf den Flachpassagen durch Stadion  gut erholen, aber die 7 Anstiege ließen keine bessere Zeit /Platzierung zu. Von den 18 Teilnehmern kam ich als 9ter ins Ziel, mit einer Zeit von 32:51 Minuten für die 7,7km. Dieser Crosslauf, ausgerichtet vom TV Eitelborn, wurde bereits zum 35 Male veranstaltet. Eine Wettkampf mit einer solch langen Tradition ist nur sehr schwer in der Region zu finden.
Aber........ Ich denke ein Crosslauf sollte auch auf einer "crosstauglichen" Strecke durchgeführt werden. Ein Kurs sollte so gewählt werden, dass man auch mit Spikes laufen kann. Die Stecke sollte nur über Wiesen und Waldwege geführt werden. Asphalt oder gepflasterte Wege habe dort nichts verloren.


Montag, 7. November 2016

Crosslauf Mengerskirchen, wieder Platz 2 in der AK50

Der am Vormittag einsetzende Regen hatten den ca. 1km langen Rundkurs, nahe am Station in Mengerskirchen, recht aufgeweicht. Dauerten die Regenschaueren bei den ersten 3... 4 Läufen der Veranstaltung noch an, so hatte Petrus doch eine Einsehen für die Läuferrinnen und Läufer und beendete den Regenguss gegen 14:00 Uhr. Von oben war es nun trocken doch die Strecke war richtig aufgeweicht und hart zu laufen.
Team Kreismeister ;-)  Mussi Gerezgiher Solomon und Christian Janßen
Mein ehemaliger Vereinskamerad, von der RSG Montabaur, Heiko sagt einst: "Der Cross ist ein ehrlicher Wettkampf wo es kein Taktieren gibt und wo am Ende die Tempohärte ausschlaggebend ist." Genau auch so Verlauf bei meinem Rennen. Hart und gegen Ende wurde es zunehmend, wie bereits im vergangenem Jahr, schwerer. Die Ziellinie erreichte ich im vorderen Mittelfeld, in einer Zeit von 30:51 Min. für die 7,3km der ca. 30 Starter. Hinter, Lars Breuer Sieger der AK50, der natürlich nicht zu schlagen ist, kam ich auf den 2ten Rang. Gefreut hat mich, dass ich auf die Sekunde genau, dass ich die gleiche Zeit wie in 2014 erlaufen konnte und gegenüber dem Vorjahr ca. 1:30 Minuten schneller unterwegs war.
Mittlerweile zum 3ten Mal hatte ich die Steuer TRIKids der RSG Montabaur zum Cross in Mengerskirchen eingeladen. Nahezu 20 Kinder/Jugendliche und einige Erwachsene sind meiner Einladung gefolgt. Mit z.T. sehr guten Leistungen wurden mehrere Podestplätze erzielt.