Montag, 29. Juni 2015

Worms 0.75/21/5

Der Niblungen Triathlon in Worms war der erste Wettkampf des Jahren, an dem ich für das Dr. Goerg - Team RSG Montabaur als Liga Starter nominiert wurde. Antreten durfte ich in der Rheinland Pfalz Master Liga, Starter ab der AK40. In Worms war ich bereits im vergangenen Jahr gestartet und kannte so die örtlichen Gegebenheiten. Bei den 750m Schwimmen durfte, nicht wie im letzten Jahr, mit Neoprenanzug geschwommen werden. Als bekanntlich mittelmäßiger Schwimmer kam das mir sehr entgegen, und ich konnte meine Schwimmzeit um nicht ganz 2 Minuten auf 14:26 Min. verbessern. Auf Platz 28 ging es in die Wechselzone. Auf dem Rad lief es recht ordentlich und einige Mitstreiter gelang es mir noch „einsammeln“. Nach 32:20 Minuten, 6 bester aller Teilnehmer, wurde dann Rad gegen Laufschuhe getauscht. Der Zwischenruf eines Zuschauers, signalisierte mir Position 17 im Feld. Auf den ersten Metern der Laufstrecke merkte ich sehr schnell, dass die Beine nicht so richtig wollten. Der, zwei Tage zurückliegende, Münz Firmenlauf hatte doch seine Spuren hinterlassen.   Aber, was sind schon 5km, Kopf hoch und alles was noch geht. Heraus kam am Ende doch eine ordentliche Zeit von 19:23 Minuten. Mit dieser Splitzeit, 5 schnellste aller Teilnehmer, schob ich mich noch bis auf Platz 13, AK50 Position 5, nach vorne. In 1:07:38 Stunden, gerade mal 3:24 Minuten hinter dem Sieger war ich richtig zufrieden. Im vergangenen Jahr betrug der Abstand zur Spitze mehr als 6 Minuten.

Freitag, 26. Juni 2015

Platz 68 over all beim Münz Firmenlauf in Koblenz

Unter den fast 15.000 Teilnehmer erreichte ich am Freitag Abend beim Koblenzer Firmenlauf einen hervorragenden 68 Platz der fast 15.000 Teilnehmer. In  einer Zeit von 18:52 Minuten überquerte ich die Ziellinie am Deutschen Eck. Leider reichte die Zeit nicht für einen Podestplatz in meiner AK50. Der dritte Platz auf dem Podium ging zeitgleich an einen Mitstreiter, der auch in 18:52 Minuten das Ziel erreichte, offensichtlich war er um den berühmten Wimpernschlag, sprich einige 10tel, schneller.

Montag, 15. Juni 2015

Duathlon Aachen, couragiertes Laufen wurde mit Platz 3 belohnt


Ich habe auf den Start im Sauerland, wegen der schlechten Wettervorhersage, verzichtet und bin Tag´s darauf nach Aachen gefahren, meinen Sohn besucht und dort bei einem Duathlon gestartet. 

Aufgrund technischer Probleme an der Haustechnik vom Schwimmbad wurde der Sprint Triathlon, am vergangenem Wochenende in Aachen, zur Duathlon Veranstaltung über 4,2 / 23 / 3,6 km, umfunktioniert. Dank einer couragierten Laufleistung in 3:45 Min/km beim Lauf 1 und  3:47 Min/km im Lauf 2 sicherte sich Bernd Schüßler Rang 3 auf dem Podest. „Bei äußerst warmen Bedingungen, 26°C und wolkenlos, war der Lauf 1 eine recht harte Angelegenheit. Ich wechselte als 3er auf den Radabschnitt. Hier gelang es mir bis km 20 meine Position zu behaupten. Doch am letzten kleinen Anstieg, vor dem Rad Ziel, musste ich einen Mitstreiter ziehen lassen.
Auf Platz 4 liegend führte der 2ten Laufabschnitt aus der Wechselzone zunächst auf eine Stadionrunde. Dort teilte der Stadionsprecher den Zuschauern und natürlich auch mir einen Rückstand von 26 Sekunden auf Platz 3, mit. Hatte ich den vor mir liegenden Läufer im 1ten Lauf hinter mir gelassen, so müsste mir dies doch eigentlich auch im 2ten Abschnitt gelingen.  26 Sekunden auf 3.6km ist eine Menge Holz, aber machbar! Devise Ruhe bewahren und Blick nach vorne. Beim zweiten Stadiondurchlauf hatte ich den Rückstand auf 15 Sekunden verringert und der Stadionsprecher kündigte einen spannenden Kampf um Platz 3 an. Er sollte recht behalten. Nach 3.2km wieder im Stadion war ich direkt dahinter, beschleunigte vor der letzten Kurve und zog vorbei. 
Glücklich erreichte ich in 1:08,51 Stunden auf Platz 3 das Ziel.“
PS: Der Aachener Triathlon ist, bedingt durch voll gesperrte Lauf und Radstrecke, kurze Wege und der Einlauf im Stadion eine Ideale Veranstaltung für Kinder und Jugendliche.
Nur die Fakten:
Die Splittzeiten für: 4,2 / 23 /  3,6 km:
Lauf 1= 15:47 Minuten, Schnitt 3:45 Min/km
Rad= 39:24 Minuten inkl. Wechselzeiten Schnitt ~ 35km/h
Lauf 2= 13:39 Minuten  Schnitt 3:47 Min/km


Dienstag, 9. Juni 2015

Der Erste TRI in 2015

Koppeltraining 40 / 5
Aufgrund der Absage des Löwen Triathlon vor 2 Wochen bin ich auf der Suche nach einer Ersatzveranstaltung. Fündig bin ich im Sauerland, gerade mal 120km von Westerburg, geworden.
Am kommenden Samstag findet der Hennesee Triathlon. Der Austragungsort liegt im Sauerland nahe Meschede, eingebettet in eine recht hügelige Landschaft. Neben einer Sprint Distanz wird auch eine Olympische Distanz über 1.4 / 44 / 10 km angeboten. Leider ist die Radstrecke nicht gerade optimal. Ein ca. 7km lange Wendepunktstrecke, die 3 mal gefahren werden muss. Nach den schrecklichen Unfall bei Löwen Triathlon ist hier erhöhte Vorsicht geboten. Besser Kopf hoch, und Blick immer gerade aus. Für Letzteren habe ich mich entschieden. Heute nochmal ein letztes vor dem Wettkampf am Wochenende.

Freitag, 29. Mai 2015

Löwentriathlon


Der Löwentriathlon stand kurz nach dem Sardinienurlaub bei mir auf dem Plan.Doch leider kam es anders.
Abbruch des 3. Löwentriathlon   http://www.loewentriathlon.de

Aufgrund eines Unfalls auf der Radstrecke konnte der 3. Löwentriathlon nicht fortgeführt und musste abgebrochen werden. Es ist auf der Radstrecke zwischen Stahlhofen und Pottum zur Kollision von mir bekannten Athleten innerhalb eines Teams aus dem Westerwald und einem Motorrad der Kampfrichter gekommen. Mehrere Personen wurden bei dem Zusammenstoß erheblich verletzt und wuden in Krankenhäuser gebracht. Die Veranstalterin hat den Wettkampf unmittelbar nach Bekanntwerden des Unfalls abgebrochen. Allen Unfallbeteiligten gilt mein Mitgefühl und alle Hoffnung auf eine baldige Genesung.

Sardinien


Sardinien, klimatisch etwas rauer, die Landschaft gespickt mit einer Vielzahl von granitfelsigen Erhebungen in bizarren Formen! An der Küste findet man traumhaft schöne Sandstrände und verträumte Buchten.

Traumhafte, fast menschenleere Strände in der Vorsaison
Noch zur frühen Sommersaison hat man mancherorts weite Strandabschnitte für sich ganz alleine. Im Nordosten, Rund um unseren Aufenthaltsort, Cannigione, gibt es auch einiges zu besichtigen: Sieben archäologische Stätte rund um Arzachena, die Costa Smeralda, die türkis blauen Strände bestückt mit den Jachten der Schönen und Reichen.
Capo D' Orso. "Der Bär"
 Capo D' Orso bizarre Felsformation in Form eines Bären, ein Olivenbaum Hein mit 2000 Jahre alten Bäumen oder die Halbinsel Capo Testa mit märchenhaften meterhohen Granitskulpturen, geformt durch Regen und Wind...... Letzteres ein absolutes Muss! 
 Bizarre Felsformation auf Capo Testa

Ach ja, Sport gab es auch: Mit wenigen Ausnahmen morgens 35... 50 Min. Walken mit Manu, einige Lauf- und Schwimmeinheiten entlang der Küste. Auf  Radfahren habe ich bewusst mal verzichtet, wobei die Insel mehr als interessant ist um sie mit den Rennrad zu erkunden. Beim nächsten Mal!
 
 Archäologische Stätte rund um Arzachena


Dienstag, 12. Mai 2015

Kandel und Co


Erst Kandel und Notschrei im Nachgang
Soviel Zeit muss sein
Ein kurzer Trip in den Schwarzwald zeigt einem wieder mal die Schönheit der Natur. Der westliche Zipfel unseres Landes ist ein Paradies für den Ausdauersportsmann -frau. Ideale Bedingungen zum Wandern, Radfahren, Laufen und Erholung aufgrund zahlreicher touristischer Angebote für alle Belange.
Die Region östlich von Mülheim nutze Maik, Stan und ich für einige sportliche Aktivitäten.


In meiner Abwesenheit erkundet Maik und San am Freitag den Kaiserstuhl und die Umgebung südlich von Freiburg. Ich reiste erst am späten Abend an und verpasste so leider die erste Tour, vertrat mir aber nach der langen Autofahrt die Beinen, bei einem einstündigen Dauerlauf rund um Buggingen.

Die drei "Muskeltiere"
An Tag zwei stand dann, der aus der Tour den France Geschichte bekannte Kandel auf den Programm. Der ehemalige Hausberg von Jan Ulrich. Der Kandel, ist ein nicht ganz einfacher Anstieg und mit einer Länge von fast 12km bei im Schnitt 8....8,5% schon eine kleine Herausforderung.
Um wieder zurück ins Münstertal zu kommen ist nach dem Kandel noch der „Notschrei“ zu erklimmen. Und auch der hat es in sich. Tw. Rampen von 14%, stehen einem da schon mal im „Wege“.




An Tag 3 war nur ein kurzer Trip angesagt. Über Münstertal rechts ab zum Kreuzweg Anstieg, mit Abzweigung zu Kälbelescheuer. Letztere hatte uns eine ca. 300m langen Streckenabschnitt von 17% bereit gehalten. 

Aber, oben angekommen, wurde uns ein fantastischen Ausblick bis in die Vogesen geboten. Zurück ging es dann über den

Kreuzweg (~960 mNN)  und in deiner tückischen talwärts nach Baden Weiler zurück nach Buggingen.  Die ~ 60km hatten nahezu 1200Hm! 6205

Dienstag, 21. April 2015

Montag, 6. April 2015

SUB 40 auf den 10km und Platz 1 in der M50


Zieleinlauf, in 39:50 Min.
Der 9te Osterlauf in Selters im Westerwald bot den Aktiven eine schnelle, aber Wind anfällige Strecke. Einen Rundkurs von 2km, mit einem Wendepunkt und einer leichten Steigung von 250m galt es 5mal zu laufen. 

Einen großen Anteile für eine SUB 40 auf den 10km in Selters hatte mein Vereinskamerad Mario Radge. In konstantem Tempo haben wir uns den Lauf gemeinsam eingeteilt und mehrfach in der Führungsarbeit abgewechselt. Allerdings nach einer kurzen Beschleunigung vom Marion bei km 8,5km musste ich 4..5m abreisen lassen, was sich beim Zieldurchlauf in 4 Sekunden widerspiegelte. Auf Platz 13 aller ca. 150 Teilnehmer erreichte ich in 39:50 Minuten das Ziel am Saynbach Center. Mit einem beherzten Rennen sicherte ich mir, mit deutlichem Abstand von fast 3 Minuten auf den Zweitplatzieren, Platz 1 in der M50.
Am Rande: Im vergangenem Jahr engagierte ein großer ortsansässiger Arbeitgeber 3 Afrikaner, die unter dem Firmennamen starten und mit deutlichem Abstand die Plätze 1 bis 3 belegte. Die „Firmen wirksame“ Aktion sorge in der regionalen Läuferszene für rege Aufregung und einigen Leserbriefen in Zeitung und im WEB. Gottlob hatte man in diesem Jahr auf solche eine Aktion verzichtet und ein Läufer aus der Region, Andreas Klopp, konnte das Rennen für sich entscheiden. Ein Regionaler Lauf sollte auch regional entschieden werden.

Donnerstag, 19. März 2015

Mallorca 2015

Abgehoben mit airberlin von FaM

 Nach den Regenschlachten aus den vergangenen Jahren hatte ich eigentlich nicht mehr die Absicht nochmal die Insel zum Radurlaub zu besuchen. Ein Freund schaffte es dann doch, mich im vergangenem Jahr zu überreden mal wieder mitzukommen. Es sollte kein Fehler sein. Wetterzusammenfassung: Trocken,12....18°C, tw. starker Wind, tw. sonnig. Alles OK 
Das Arbeitsgerät der nächsten 7 Tage
Am Anreisetag ist erst mal locker angesagt. Apartment einräumen, Leihrad holen und Hotel besichtigen. Auf dem Hotelgelände befand sich eine Hürzeler  Radstation, super freundliches Personal, schnell und kompetent. Nach nicht mal 10 Minuten hatten wir die Räder und brachen auf zur ersten kleinen Ausfahrt.



Anreisetag
In relaxtem Tempo führte unsere Besichtigungstour nach Port Alcudia, weiter am Meer entlang, dann durchs Schilf nach Sa Pobla, Carbanet, Maffay Weg nach Pollenca, Port Pollenca und zum Hotel. 2,5 Stunden / 55 km waren für den ersten Tag allemal ausreichend. Fazit des Tages:“ Wir sind angekommen“.

Tag 2
Anfahrt auf Moscari
Im Hotel wurden Radgruppenausfahrten angeboten. Für den 2 Tag auf Mallorca schlossen wir uns dann der Gruppe an. „Gruppe“, na ja, die bestand aus Jörg, mir und dem Guide Namens Petra einer Triathletin. Geplant waren eigentlich 120-130 km doch bereits nach wenigen „km“ stellte sich heraus, unser Guide hatte nur mäßige Ortskenntnisse und reduzierte die angekündigte Tour auf 95 km. Satz mit X. Nach der Tour, Sa Pobla, Petra, Küstenstraße, Can Picafort, Alcudia zum Hotel, zog ich mir noch mal, für 1:20 Stunden, die Turnschuhe an. Fazit des Tages:“ Guide nicht überbewerten“.


Tag 3
Marktplatz Petra, typische Kulisse
Definitiv jetzt nur noch ohne Guide. Geplant war „Randa“ ein Klosterberg in der Mitte der Insel, doch das Wetter spielte nicht ganz mit. Los ging es über Pollenca, dem Maffay Weg nach Binisalem. Dort den Blick nach Süden gerichtet verhieß nichts Gutes.
 Dunkle Wolken zogen auf. Ein Kurswechsel war angesagt. Über Senceles, Sineu erreichten wir anschließend Petra und wurden dort zu einer 2 Stündigen Regenpause gezwungen. Mit drei „Cafe con leche“ gestärkt setzten wir die Ausfahrt über Santa Magalida, Muro, San Pobla zum Hotel fort. Die 135 km mit einer Zwangspause waren ganz ordentlich. Fazit des Tages:“Ruhe bewahren“.


Tag 4
Trübe, extrem windig, und eine hohe Regenwahrscheinlichkeit. Das waren die Attribute des heutigen Tages und so hielten wir uns zurück und rollten immer nur in der Nähe unserer Unterkunft. Die Temperatur kratzte gerade mal an einem zweistelligen Bereich und der ständige Wind aus östlicher Richtung schraubte die gefühlte Temperatur nochmals nach unten. Vier Stunden im Sattel und 105 km sollten heute reichen. Laufen ist bei diesen Temperaturen wesentlich angenehmer. Fazit des Tages:“Nicht um jeden Preis“.

Tag 5
Straße nach Ermita de Betlem
Porto Cristo 20°C
Die heutigen Wetterprognosen, 16° . . 20°C sonnig, verlangten nach „Heldentaten“. Um 10:00 Uhr ging es ab an der Küste entlang nach Arta mit einem Abstecher zum Kloster Ermita de Betlem. Sehenswert, fantastische Landschaft. Gegen 13:00 lud Porto Cristo zur Mittagspause ein. Der Ausblick am kleinen Hafen und in die Bucht ist genial. Nach dem Zwischenstopp, führte uns der Rückweg bei 20°C und Sonnenschein, über Manacor, dem „Apfelsinen Weg PMV 3321“,  nach Petra, Santa, Margalida, Muro, Sa Pobla und zum Hotel. Nach 6 Stunden und 155 km gönnten wir uns 2 Dosen Heineken auf der Terrasse. Fazit des Tages:“Nutze den Tag“.

 Tag 6
Sa Calobra Hafen, Aktuelle Höhe 0m üNN
Die heutigen Wetterprognosen, trocken 14 . . 16°, führte mich in Serra de Tramuntana, der Gebirgszug auf Mallorca. Wohlwissend das es „oben“ maximal 8°C sein könnten, musste ich heute Sa Calobra besichtigen. Jörg wollte es heute ruhiger angehen und so machte ich mich alleine auf den Weg. Die Route führte mich über Sa Pobla, Bürger über Selva zum Anstieg hoch zum Kloster Lluc. Oben ging es dann auf der Ma 10 Richtung Soller bis zur Kreuzung Sa Calobra, dem wohl schönsten Streckenabschnitt in der Serra de Tramuntana. Sa Calobra ist ein absolutes „MUSS“ wenn man nach Mallorca mit dem Rad kommt. Die Abfahrt, eine Sackgasse, zu dem beschaulichen Küstenort Sa Calobra ist recht halsbrecherisch. Dafür wird man aber auf dem Rückweg mit einem herrlichen Anstieg belohnt, der die ganze Faszination des Radfahrens in den Bergen widerspiegelt. Oben am Akvedukt angekommen links ab auf die Ma 10. An Kloster Lluc vorbei und nach ca. 25km erreichte ich dann auf einer rauschenden Abfahrt Pollenca. Über Port Pollenca radelte  ich nach 6 Stunden und 138 km zum Hotel. Fazit des Tages:“Der Krawattenknoten musste gebunden werden“.

Tag 7
Ein eher ungemütlicher Tag wurde gemeldet, windig 12 . . 16°C. Zusammen mit Jörg sollte dennoch heute „Puig de Randa“ angefahren werden. Zum letzen male durchs Schilf nach Sa Pobla, Sineu mit kurzem Zwischenstopp auf der dortigen Radrennbahn, weiter nach Algaida und dann hoch zum Santuari de Curar auf dem Puig de Randa. Selten bin ich bei solchen Windverhältnissen wie sie bei dem ca. 5 km langen Anstieg herrschten auf dem Rad gesessen. Das Rennrad ließ sich kaum noch steuern und wir taten gut daran möglichst schnell wieder nach unten zu kommen. Das abfahren gestaltete sich  ebenso tückisch wie das hochfahren. Anschließend kehrten wir in Montorini in einem urigen Lokal, Carrer de Palma auf Hürzeler Fahne achten, ein.
Kleine Stärkung in Montorini !?!
Der Rückweg führte uns über Sant Joan, Sineu, Llubi nach Sa Pobla. Ständig hatte ich auf diesem Streckenabschnitt Probleme mit der Schaltung, die sich nicht beheben ließen. In Sa Pobla am Kreisel löste sich das Problem von alleine: „Beim Antritt riss die Kette! “ Gerade mal 200m vom Ort des Geschehens entfernt kannte ich einen neuen Radladen. Hier wurde mir unkompliziert geholfen. Die Kette mit neuem Schluss versehen, 10 € bezahlt und weiter ging’s. Über Carbanet dem Maffay Weg nach Pollenca, Port Pollenca und nach 5:33 Std./ 137 km erreichte wir die Club Anlage. Fazit des Tages:“Zu viel Power für die Rennmaschine“

Abreisetag
Cafe con leche Tour“ nach Port Alcudia und zurück. Am frühen Nachmittag setze der Regen ein. Am Abreisetag für uns kein Problem, die Arbeit war getan. Die neuen Gäste machten, verständlicher Weise, lange Gesichter. Gegen 17:00 wurden wir abgeholt und um 22:00 landeten wir in Frankfurt. Fazit des Tages:“Flasche leer“