War heute beim 33ten Stundenlauf auf der Bahn in Mengerskirchen am Start. Der Wettkampf auf der Bahn sollte der erste nach Köln werden. Da mir durch die langen und eher ruhigen Trainingseinheiten in der IM Vorbereitung etwas das Tempogefühl fehle so leiß ich es zunächst langsam angehen. Lag in den ersten 30 Minuten der Schnitt bei ca. 4:10 min/km so konnte ich das Tempo doch im 2tern Abschnitt auf ca. 3:55 min/km steigern. Am Ende sprangen immerhin 14.800 m in der Stunde heraus. Mit diesem Ergebnis war ich sehr zufrieden.
Donnerstag, 20. September 2012
Dienstag, 4. September 2012
Bernhard Schüßler auf Platz 8 beim
Ironman in Köln / 02.09.2012
„Muss ich erst 47 Jahre werden, um
das erleben zu dürfen? Ja, das musste ich!“, so die Frage und Antwort, die ich
mir, meiner Familie und den mitgereisten Freunden nach dem Wettkampf stellte.
Die zehnmonatige Vorbereitung für die angenommene Herausforderung fand ein
perfektes Ende in der Domstadt in Köln.
Mit gerade mal 21 Jahren stand ich bereits schon einmal an der Startlinie einer IRONMAN Veranstaltung in Koblenz. Mangelnde Ehrfurcht, zu hohes Tempo mit einem 10 Gang Rennrad auf der Radstrecke und keine Triathlonerfahrung auf einer Langdistanz brachten das Abenteuer zum Scheitern. Bei km 23 beim abschließenden Marathon bin ich vor Erschöpfung zusammengebrochen und konnte den Wettkampf nicht beenden. „Dieses Mal wird alles anders“, so schwor ich mir!
Am 2ten September war es dann
wieder soweit. Im Norden von Köln, auf der Regattastrecke der Fühlinger Seen,
wurde die erste Disziplin ausgetragen. Das Schwimmen, nicht gerade meine
Lieblingsdisziplin, lief recht ordentlich. Hier galt es mit wenig Beinarbeit
nicht zu viel Kraft zu investieren, die einem dann, bei den weiteren Aufgaben,
fehlen würden. Nach 3,8 km erreichte ich den Schwimmausstieg in einer Zeit von 1:15
Stunden. Mit Platz 173 befand ich mich im Mittelfeld der ca. 400 Teilnehmer.
In weniger als 4 Minuten wechselte
ich das Arbeitsgerät. Neopren aus-, Radsachen anziehen und rauf aufs Rad. Es
lagen nun 180 km vor mir. Ein 3 x zu fahrender Rundkurs im Kölner
Innenstadtbereich und einer Schleife in Richtung Norden. Für mich ist das
Radfahren die Schlüsseldisziplin einer Langdistanz. Man liest in vielen
Triathlon-Trainingsbücher, dass hier der Grundstein für das Gelingen eines
perfekten Wettkampfes gelegt wird. Dem kann ich nun auch zustimmen. Das erste
Drittel ist das entscheidende: ruhiges Tempo, max. 70% von dem, was man leisten kann
und genügend verpflegen. Diese Vorgabe setzte ich konsequent um, nahm ca. 10
Gel, einige Bananenstücke zu mir und trank während dem Fahren an die 9 Flaschen Wasser und
Mineralgetränke. Mit dieser Renntaktik schob ich mich im Feld langsam, aber
stetig nach vorne. Die Radsplittzeit wurde mit 5:30 Stunden notiert und brachte
mich auf Position 118 des Starterfeldes.
Für die meisten Hobby-Athleten folgt nun der
schwerste Teil des Rennens, der Marathon. Ich teile diese Einstellung jedoch
nicht. Aufgrund meiner positiven Einstellung zum Laufen, war dieser Marathon
der beste meiner Laufkarriere.
Nein, es wurde keine Bestzeit, sondern das Gefühle zu haben „Ich habe alles im Griff, mir wir nichts passieren“, das war das Besondere an diesem Lauf. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hatte ich meinen Rhythmus gefunden und lief nahezu einen konstanten 5 Minuten Schnitt pro Kilometer. Mit der 32 besten Zeit, 3:35 Stunden, aller Teilnehmer gelang es mir, mich noch mal 48 Plätze nach vorne zu schieben.
Nein, es wurde keine Bestzeit, sondern das Gefühle zu haben „Ich habe alles im Griff, mir wir nichts passieren“, das war das Besondere an diesem Lauf. Nach kurzer Eingewöhnungszeit hatte ich meinen Rhythmus gefunden und lief nahezu einen konstanten 5 Minuten Schnitt pro Kilometer. Mit der 32 besten Zeit, 3:35 Stunden, aller Teilnehmer gelang es mir, mich noch mal 48 Plätze nach vorne zu schieben.
Am Ende erreichte ich überglücklich auf Position 70 das Ziel an der Deutzer Brücke im Schatten des Domes. Die Uhr blieb bei 10:27:57 Stunden stehen. Für mich eine fantastische Zeit und ein hervorragender 8. Rang in der Altersklasse AK 45. „Eine konsequente Vorbereitung und Umsetzung der Wettkampfstrategie, mein verständnisvolles privates Umfeld und aufmunternde Unterstützung an der Strecke waren der Garant für meinen perfekten Tag.“
...... und ab in den Urlaub und Beine hoch in Südtirol
Sonntag, 2. September 2012
Freitag, 31. August 2012
Mein großer Tag
Es ist angerichtet. Ich kann auf 45 Wochen Training zurückblicken. Es kamen mehr als 500 Stunden zusammen, die ich im Wasser, auf der Straße oder im Wald unterwegs war. Ich
bereue keine Sekunde der Zeit, die ich für meinen Lieblingssport geopfert habe. Die Spannung wächst, ich freue mich auf den kommenden Sonntag.
Es ist angerichtet. Ich kann auf 45 Wochen Training zurückblicken. Es kamen mehr als 500 Stunden zusammen, die ich im Wasser, auf der Straße oder im Wald unterwegs war. Ich
bereue keine Sekunde der Zeit, die ich für meinen Lieblingssport geopfert habe. Die Spannung wächst, ich freue mich auf den kommenden Sonntag.
Mittwoch, 27. Juni 2012
| Bernhard Schüßler beim Indeland Mitteltriathlon am Start Pünktlich, am vergangenem Sonntag, 17.06.2012, um 11:15 Uhr viel der Startschuss zum 5. Indeland Triathlon über die Mitteldistanz (1,9/88/21 km) vor den Toren Aachens. Bernhard Schüßler, stand nach dreiähriger Wettkampfpause auf der Mitteldistanz wieder mit an der Startlinie. Der 46-jährige Athlet vom LC Mengerskirchen ging mit gehörigem Respekt an den ersten Streckenabschnitt. Die wenigen Bojen im Wasser und die aufsteigenden Wellen durch den Wind erschwerten die Orientierung und bereiteten ihm einige Probleme. "Eine Ideallinie war einfach nicht zu schwimmen. Das ganze glich einem Zick-Zack Kurs". Nach 38:10 Minuten raus aus dem Wasser, ging es auf die, mit einigen 10%-igen Rampen bestückte, sonst relativ flache, Radstrecke. "Der zum Teil stürmische Wind erlaubte keinen schnelleren Radsplitt und bei diesem äußeren Bedingungen ist es wichtig mit den Kräften zu haushalten." Mit einer reinen Fahrzeit von 2:30:00 Stunden und einer Platzierung im ersten Drittel des Feldes wechselte Schüßler auf die Laufstrecke. Der LCM`ler fand schnell zu seinen Rhythmus und sammelte noch einige seiner Mitstreiter auf dem viermal zu laufenden, flachen Rundkurs ein. Aufgrund einer soliden Laufleistung von 1:33:44 Stunden gelang ihm sogar der Sprung auf das Treppchen in der AK45. Beim überqueren der Ziellinie im Römerpark blieb die Uhr bei 4:49:15 Stunden stehen was Platz 27 aller Teilnehmer und Platz 3 in der AK45 bedeutete. "Das ich die 5 Stunden Marke auf einer 1/2 Distanz so deutlich unterbiete ist für mich ein ganz toller Erfolg", so der Oldi nach dem Rennen. |
Samstag, 16. Juni 2012
Indeland Triathlon 17.06.2012
Morgen, 17.06.2012, ersten Material und Formtest beim Indeland Triathlon nahen Aachen.
Auf dem Programm steht 1,9km S, 86km R, und 20,3km L. Die Wettervorhersagen sehen ganz gut aus, es wir trocken bleiben. Aufgrund meiner Wadenverletzung, Muskelverhärtung, konnte ich die zurückliegenden 6 Wochen kein richtiges Lauftraining machen. Wenn Laufen,
dann eben nur kurzen, 5 - 8km, Einheiten im 5Min. Schnitt. Wenn die Wade hält, dann strebe ich einen SUB5 an ich hoffe es geht!
Sonntag, 15. April 2012
Samstag, 31. März 2012
Königsforst Marathon
Bernd Schüßler Platz 11 beim 38ten Königsforst Marathon
Gedacht war die Teilnahme am Königsforst Marathon im Stadtwald vor den Toren von Köln als längerer Trainingslauf doch dem war leider nicht so. „ Es war richtig, richtig schwer“ so Schüßler nach dem Lauf. Bereits vor dem Start deutete das Wetter und der Blick auf das Höhenprofile, der zweimal zu laufenden 21,1 km Runden, nicht auf einen Trainingslauf hin. Das Thermometer zeigte 21°C bei wolkenlosem Himmel. Die Strecke war, mit einem 4 km langen Anstieg gleich zu Beginn und anschließend ein ständiger Wechsel mit längeren Ansteigen und eher kurze, steilere Gefällstrecken, mit über 300Hm, als anspruchsvoll zu bezeichnen. Dementsprechend ging der Oldi vom LCM den Lauf ruhig an, drosselte an den Anstiegen bewusst das Tempo um mit den Kräften zu haushalten. Am Ende erreichte er nach 3:33 Stunden das Ziel, was Platz 34 aller ca. 240 Starter und Platz 11 in der AK 45 einbrachte. "Es ist immer beeindruckendes, gleichsam emotionales Gefühl, einen Marathon, mein 5ter, zu durchleben und am Ende die Ziellinie zu durchlaufen." Der traditionelle Königsforst Marathon ist einer der ältesten Marathonläufe in Deutschland und ist, wie der Marathon in Hachenburg, ein reiner Landschaftsmarathon. Die Strecke führ fast ausnahmslos durch den Wald auf befestigten Wegen. Durch das ständige Auf und Ab ist sie für Bestzeiten nicht geeignet.
Bernd Schüßler Platz 11 beim 38ten Königsforst Marathon
Gedacht war die Teilnahme am Königsforst Marathon im Stadtwald vor den Toren von Köln als längerer Trainingslauf doch dem war leider nicht so. „ Es war richtig, richtig schwer“ so Schüßler nach dem Lauf. Bereits vor dem Start deutete das Wetter und der Blick auf das Höhenprofile, der zweimal zu laufenden 21,1 km Runden, nicht auf einen Trainingslauf hin. Das Thermometer zeigte 21°C bei wolkenlosem Himmel. Die Strecke war, mit einem 4 km langen Anstieg gleich zu Beginn und anschließend ein ständiger Wechsel mit längeren Ansteigen und eher kurze, steilere Gefällstrecken, mit über 300Hm, als anspruchsvoll zu bezeichnen. Dementsprechend ging der Oldi vom LCM den Lauf ruhig an, drosselte an den Anstiegen bewusst das Tempo um mit den Kräften zu haushalten. Am Ende erreichte er nach 3:33 Stunden das Ziel, was Platz 34 aller ca. 240 Starter und Platz 11 in der AK 45 einbrachte. "Es ist immer beeindruckendes, gleichsam emotionales Gefühl, einen Marathon, mein 5ter, zu durchleben und am Ende die Ziellinie zu durchlaufen." Der traditionelle Königsforst Marathon ist einer der ältesten Marathonläufe in Deutschland und ist, wie der Marathon in Hachenburg, ein reiner Landschaftsmarathon. Die Strecke führ fast ausnahmslos durch den Wald auf befestigten Wegen. Durch das ständige Auf und Ab ist sie für Bestzeiten nicht geeignet.
![]() |
| Nach dem Zieleinlauf hatte Bernd allen Grund zum Lachen |
Samstag, 10. März 2012
30km Lauf 10.03.2012
Heute stand lt. Trainingsplan ein langer Lauf über 2:30 Std. auf dem Programm.
Um 14:00 ging es los. Ausgerüstet mit 2 Trinkflaschen, die ich im Wald nach 3km
platziert hatte, begab ich mich auf eine 3 x 8,2 km Runde. Geplant hatte ich einen
5:10 - 5:15 Schnitt. Bei diesem Tempo pendelt sich mein Puls bei ca. 123 - 128
ein. Die ersten beiden Runden liefen recht konstant 41:45 und 42:20. In der letzen
Runde schmerzten dann doch etwas die Oberschenkel, aber eine 44:10 war noch
drin für den letzten Abschnitt. Zuhause angekommen blieb die Uhr bei 2:37 Std.
stehen. Der km Schnitt lag bei 5:04Min. Voll im soll!
Heute stand lt. Trainingsplan ein langer Lauf über 2:30 Std. auf dem Programm.
Um 14:00 ging es los. Ausgerüstet mit 2 Trinkflaschen, die ich im Wald nach 3km
platziert hatte, begab ich mich auf eine 3 x 8,2 km Runde. Geplant hatte ich einen
5:10 - 5:15 Schnitt. Bei diesem Tempo pendelt sich mein Puls bei ca. 123 - 128
ein. Die ersten beiden Runden liefen recht konstant 41:45 und 42:20. In der letzen
Runde schmerzten dann doch etwas die Oberschenkel, aber eine 44:10 war noch
drin für den letzten Abschnitt. Zuhause angekommen blieb die Uhr bei 2:37 Std.
stehen. Der km Schnitt lag bei 5:04Min. Voll im soll!
Montag, 5. März 2012
| Ideale Bedingungen brachten Platz 4 für Bernhard Schüßler beim Rhein-Lahn Lauf |
|
|
|
|
Hatten die kalten Minustemperaturen beim 10km Dorflauf in Frickhofen Bernhard
Schüßler doch schwer zugesetzt und eine bessere Zeit verhindert,
so waren die äußeren Bedingungen beim Rhein-Lahn
Halbmarathon in Horchheim, am Samstag, den 03.03.12 deutlich
besser. Bei 10°C und nur wenig Wind zeigte Schüßler ein
beherzten Lauf entlang des Radweges an Rhein und Lahn mit
dem Wendepunkt in Fachbach. Die Durchgangszeiten bei 5km mit
20:40, 10km 41:30 und 15km 1.02:45 spiegelten eine konstante
Renneinteilung und mündeten im Ziel in die Endzeit von 1.29:01
Stunden. Unter den fast 160 Startern bedeute diese Zeit Platz 22
aller Finisher und ein hervorragender Rang 4 in der AK 45. Ergebnisse
| |||
Abonnieren
Posts (Atom)







