Gestern
Abend war ich mal wieder auf der Bahn in Mengerskirchen. Ich wollte
mal wieder ein Tempotraining einstreuen. Norbert hat 5 x 800m
vorgeschlagen im einer Zeit um 92-96 Sekunden was einen 4
Minutenschnitt entspricht. Eigentlich fühlte ich mich beim
Einlaufen net gerade gut, müde schwere Beine und etwas Lustlos.
Gerne hätte ich auch nur 400er gemacht. Doch es kam wie schon so
oft anders. Beim ersten 800er, nach den ersten 200m beim, lief es
auf ein Mal rund, ich konnte die Beine locker laufen lassen und die
Uhr zeigt mir nach 2 Runden 3:01 Minuten. Die nächsten drei 800er
waren nachezu identisch: 3:00, 2:58, 2:58. Beim letzten habe ich mich
dann an Sören Plag´s Fersen geheftet und konnte nochmal einen 2:44
drauf packen. Top, war richtig zufrieden.
Mittwoch, 16. Mai 2018
Dienstag, 13. März 2018
Nochmal unter 1:30 beim 1/2 Marathon
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| Bis km 15 alles im grünen Bereich |
Eigentlich
war der vergangene Sonntag nicht der richtige Zeitpunkt für einen ½
Marathon. Seit Wochen schmerzt mir die Hüfte und der Rücken zwickt
auch seit einem geraumen Zeitraum. Das Wetter, die fast 3 Wochen
anhaltende Kälte, die uns Temperaturen zwischen -10... 0C°C
schenkte, die schneebedeckten Waldwege und eine vereiste Laufbahn in
Mengerskirchen, beeinträchtigte ein zielführendes Lauftraining
erheblich. Man musste ständig improvisieren oder auf Schwimmen oder
Rollentraining ausweichen. Meine durchschnittliche Laufleistung in
einer Woche betrug gerade mal ca. 40km. Für einen ½ Marathon
deutlich zu wenig, sollte man meinen! Aber.....
Irgendwie
schaffe ich es immer wieder mich zu motivieren und mich zurück zu
besinnen auf das bereits Erreichte in Sachen Sport, was mir
Selbstvertrauen schenkt und mich auf das Vorhaben positiv einstimmt.
Zwar bleibt ein kleiner Unsicherheitsfaktor bestehen, aber.. was kann
den schon passieren? Nichts, lediglich das ich langsamer werde. Was
kein Beinbruch darstellt.
Norbert,
der Lauftrainer vom LC Mengerskirchen, sagte noch vor dem Rennen:
„Bernd, was meinst du, kannst du noch an die 1:30 dran kommen?“
Meine Antwort: „Nur wenn ich am Anfang was riskiere, eine Gruppe
finde, dann habe ich für 15km die Substanz einen 4:10 Schnitt zu
laufen. Die letzten 6,1 werden dann hart, aber evtl. reicht es!“
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| Die "Gefährten" die mir die SUB 90 einbrachten! |
Mit
einer gesunden Nervosität stand ich an der Startlinie. Nach dem
Startschuss fand ich auf der ca. 5km Runde schnell meinen Rhythmus
und mein Wunsch wurde mir gewährt. Eine Frau, die bis km 11 und ein
Mann, der bis km 19 an meiner Seite waren, ermöglichten mir das
Rennen das ich mir vorgenommen hatte. Die ersten 5km in 20:35, bei
10km konnte ich 41:27 ablesen und bei 15km in 1:02,35 immer noch
eine km Mittel von 4:10 Minuten/km. OK, danach wurde es immer
schwerer, die weiteren Kilometerabschnitte lagen dann bei 4:21,
4:25, 4:22, 4:29, 4:24, 4:20 und beim letzten dann all out in 4:02.
Super... es hat gereicht! Überglücklich blieb meine Uhr im Ziel bei
1:29:15 Stunden stehen. Einfach klasse. Bei einem Starterfeld von ca.
160 Teilnehmern lag ich mit dieser Zeit auf Platz 15 und in meiner
AK50 auf Platz 4. Gerade mal 15 Sekunden fehlten zum Podest, was mich
nicht im geringsten schmerzte, nein das Erreichte war hier das
Positivste!
Infos zum Material / Ernährung:
Infos zum Material / Ernährung:
Ich
brauche immer viel Flüssigkeit, 4 mal trank ich am Verpflegungsstand
jeweils 2 Becher Wasser und nahm bei km 8 und bei km 17 jeweils ein
Gel zu mir. Meine neuen Schuhe, Adidas supernova Boost waren genau
richtig für dieses Rennen. Ich hatte keinerlei Muskulatur- oder
Fußprobleme!
Mein
dank gilt hier der kompetenten Beratung durch
Markus
Pelinka
von
ein Laufladen, LaufStil, in Herborn Sinn. [www.laufstil.com]
Der LC Mengerskirchen
Und die anderen Vereinskameraden, hierzu mein kurzer Bericht auf der WEB Seite des LC Mengerskirchen. [www.lc-mengerskirchen.de]
Gießener Frühlingslauf
Und die anderen Vereinskameraden, hierzu mein kurzer Bericht auf der WEB Seite des LC Mengerskirchen. [www.lc-mengerskirchen.de]
Gießener Frühlingslauf
Carolin
Schermuly und unser vielversprechender Neuzugang Teklay Rezene auf
der 10km Strecke und die beiden Oldis Kai Pott und Bernd Schüßler
auf der ½ Marathon Distanz.
| Carolin an top vom LC Mengerskirchen |
Für
Carolin sollte der 10er eine Standortbestimmung nach dem
Wintertraining werden, und folglich lag die Zielsetzung unter 40
Minuten. Auf den ersten 3,5km ließ Carolin die spätere
Zweitplatzierte Lisa Gerß erst das Tempo machen, um in Rennen zu
finden. Carolin merkte aber recht schnell, dass bei ihr noch mehr
ging und zog ohne Gegenwehr vorbei, um fortan ungefährdet zum Sieg
zu laufen. Die Siegerzeit betrug 39:13 Minuten, was sie
zuversichtlich für das Fernziel stimmte, die deutsche Meisterschaft
über die ½ Marathon Distanz im April in Hamburg. Unser Neuzugang
Teklay Rezene machte ein sensationelles Rennen, was Trainer Norbert
zum Staunen brachte. In 35:26 Minuten lief er auf Platz 4 über die
Ziellinie und holte sich den Sieg in der Altersklasse U20.
Bernd auf Rang 15 bei Halbmarathon
Auf
der ½ Marathon Distanz wusste Bernd zu überraschen. Dank eines
beherzten Anfangstempos, km 15 in 1:02,25 und die letzten 6,1km noch
in 26:50 Minuten, blieb die Uhr bei 1:29:15 Stunden stehen. Mit
dieser guten Zeit, unter der anderthalb Stundenmarke, kam Bernd als
15 aller ca. 160 Teilnehmern ins Ziel. Nur 17 Sekunden fehlten für
den Sprung aufs Podest. Aber mit Platz 4 in der AK50 war er überaus
zufrieden. Kai zeigte ebenfalls ein solides Rennen und erreichte das
Ziel an der Sporthalle in Wieseck als 62 aller Teilnehmer und in der
AK 50 Platz 11.
Montag, 19. Februar 2018
Langendernbach 5km
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| Carolin Schermuly: 19:25 |
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| Bernhard Schüßler: 19:51 / li. Adrian Tica: 20:44 |
Auf den letzen 500m ging es wieder etwas besser so dass eine Endzeit von 19:51 Minuten zu Stande kam. Ich hatte zwar mein gestecktes Ziel erreicht, war aber mit dem Verlauf nicht ganz zufrieden, da ich nach 3km doch recht in den Seilen hing. Gefreut hat mich jedoch, dass ich für Caroline Schermuly Tempo machen konnte und dies zu einer 19:25 ziehen konnte.
Donnerstag, 15. Februar 2018
Montag, 5. Februar 2018
Ein Unding
Ein „Unding“, so würde ich es mit etwas Abstand betrachten.
Irgendwann, ca. 1 Std. vor der
geplanten Startzeit 16:40, wurde über die Lautsprecheranlage wohl angekündigt,
dass die M50/3000m, zusammen mit M30…M45, bereits um 16:10 starten würde. Bei
der Staraufstellung um 16:10 hat dann Roland diese Tatsache erstmalig erfahren
und sagte dass wir „jetzt“ dran sind. Einlaufen „Fehlanzeige“. Wir
sind also kalt an den Start!
Aufgrund der schnellen M30 Starter
kam es bereits nach wenigen Runden zu ersten Überrundungen. Mir wurde die
Runden bis 7 Runden vor Rennende noch angesagt. Anschließend nicht mehr, weil
sich zunehmend Chaos bei Zieldurchgang einstellte, bez. der Überrundungen, so
nehme ich an. Im Anschluss daran, habe ich es nicht erkannt, dass mich
der Führende bereits 2 mal überrundet hatte. Als dieser Läufer ca. 30 m vor mir
über die Ziellinie ging, habe ich noch eine Runde gelaufen und dann mein Rennen
beendet! Meine gestoppte Zeit lag bei 10:21 Minuten. Der kurzen Freude
für die „gute Zeit“ folgte augenblicklich Ernüchterung. Ich war so
erstaunt, dass Roland, der ca. 20 Sekunden hinter mir lag, nochmal eine Runde
drehte!
Ok, war mein erster 3000er und
folglich Neuland für mich. Ich hatte auch keinen richtigen Bezug zur
verstrichenen Laufzeit, da ich die „Stadionuhr“ nicht erkennen konnte und ich
mich beim Laufen so konzentrieren musste und nicht auf meine eigene Uhr schauen
konnte. Ein eigener Rundenzähler wäre sicherlich nützlich gewesen.
| So schaut dann die deprimierende Ergebnisliste aus! |
Die Veranstaltung als solche fand
ich zum Teil recht chaotisch. Ständig liefen Läute über die Bahn. Die zu kurzen
Runden sind ebenfalls merkwürdig. Die lauten Hallendurchsagen irritierten z.T.
eher, als dass sie informierten. Ich habe in meiner „Sportlerkarriere“
nur selten so viel Chaos erlebt.
Mittwoch, 31. Januar 2018
Projekt 3k (3)
Gestern Abend absolvierte ich nun die letzte
"schnelle" Trainingseinheit vor der Hessenmeisterschaft am kommenden Sonntag. Aufgrund der
doch starken körperlichen Belastung und damit langen Regeneration. Habe ich
schon etwas an Tempo rausgenommen. Zusammen mit Roland hatte Norbert Rautenberg
eine Pyramide angekündigt. Nach dem Einlaufen und einigen Steigerungen standen
400/600/800/800/600/400 auf dem Trainingsplan. Ich überließ Roland die Temopoarbeit
und lief im „nur“ hinterher. Wir starteten mit einer 84 (3:30 Min/km), weiter
mit 2:15 (3:45 Min/km). Den ersten 800er in 3:00 (3:45 Min/km) Nummer 2 in 2:55
(3:40Min/km) dann wieder 600m in 2:12 (3.40 Min/km) und beim letzen 400er habe
ich dann beschleunigt und im Alleingang eine 75 (3:05 Min/km) folgen
lassen. Eigentlich hören sie dies Zeiten
recht vielversprechend an, und eine Zeit unter 11Min. sollte eigentlich machbar
sein.
Zur Konkurrenz: Laut Starterliste sind 6
Männer in der M50 gemeldet. Ich habe die Kandidaten mal im Internet recherchiert
und heraus kam das; all samt sind erfahrene Leichtathleten die fast unschlagbare Zeiten stehen
haben:
S.Nr.
Name Verein JG Zeit
140 Riefer Markus SSC
Hanau-Rodenbach 1966 09:49
70 Kramer Thorsten LG Eder 1967 10:00
13 Mäkitalo Tommi LG Bad
Soden/Sulzbach/Neuenhain 1966 10:15
200 Schüßler Bernhard LC Mengerskirchen 1965 ??:??
199 Ott Roland LC Mengerskirchen 1964 10:42
16 Richter Frank LG Bad
Soden/Sulzbach/Neuenhain 1966 10:45
Zur Taktik:
Die Liste zeigt, dass ich da nicht viel
ausrichten kann und aufpassen muss dass ich nicht noch von von Riefer und Kramer überrundet werde. Die Beiten
tragen bereits Deutsche Titel, in unterschiedliche Disziplinen. Mäkitalo ist in
jungen Jahren ein 32 über 10km oder 2:45 über Marathon gelaufen. Welche Taktik
ich, bei diesen Teilnehmern, anschlagen soll ist mir noch nicht klar. Riefer
und Kramer sind eindeutig zu schnell, Mit Mäkitalo, 10:15 aus 2017, könnte ich
versuchen mitzugehen, was aber nach hinten losgehen kann. Mit Roland und
Richter mitlaufen bringt mich evtl. nicht zum maximalen Ergebnis. Kamikaze oder
Sicherheit: “I don't know“
Freitag, 12. Januar 2018
Projekt 3k (2)
Eine weitere Tempoeinheit stand am vergangenen Dienstag auf
dem Programm 8 x 500m mit 300m Trabpause. Obwohl die Außentemperatur gerade mal
3°C betrug und der Nebel sich langsam ins Station von Mengerskirchen senkte
konnte ich am Ende von einer überaus guten Trainingseinheit sprechen. Die ersten
drei 500ter, zusammen mit Carolin Schermuly, einer W30 Starterin aus
Mengerskirchen, und Roland, waren recht
verhalten. Das Tempo mit den
Zeiten 1:50, 1:51, 1:49 Minuten, was einem km Mittel von ca. 3:40 Min/km entspracht
war locker für mich machbar. Bei den nächsten 3 Einheiten lagen dann die
Zeiten bei 1:48, 1:46, 1:46 Minuten (ca. 3:35 Min./km).
Leiter musste Roland hier bereits, wegen muskulärer Probleme passen. Shitt, ihm
gute Besserung. Aber auch Carolin kam
ihrem Limit langsam näher. Sie übernahm, ab Einheit 5, zunächst für ca. 350m
die Führung und ich lief dann die letzten 150m
bis ins Ziel. Da ich mich richtig wohl fühlen überließ ich ihr bei Einheit
7 und 8 lediglich 250m und konnte so die Endzeiten nochmals nach unten
schieben. Durchgang 7 lag bei 1:44 Minuten (3:28 Min./km) und der Letzte sogar
bei 1:37 Minuten (3:14 Min./km). Das war schon net schlecht. Für mein Projekt
3k bin ich sicherlich auf einem guten Weg, kann jedoch noch keine Aussage
treffen wie hoch ich das Tempo über eine längere Strecke gehen kann.
Mittwoch, 3. Januar 2018
Projekt 3k (1)
Redlich bemühe ich mich beim Laufen etwas Fahrt aufzunehmen. In den letzten 4 Wochen war 5 mal auf im Stadionoval in Mengerskirchen zu Training: Tempotraining steht auf meiner Agenta, zusammen mit Roland Ott. Bisher waren es nur Distanzen von 400m bis 800 m und je nach Länge 8 bis 10 Wiederholungen. Bei jedem Training habe ich mich besser gefühlt und konnte sogar bei der letzen Einheit am vergangenem Dienstag erstmals bei 8 x 400m relativ locker mir Roland mit gehen. Am Ende standen 85/89/89/87/89/87/84 und 77 auf der Uhr. Gerade die letze Stadionrunde in 77 Sekunden hat mich äußerst positiv gestimmt. Wohlwissend dass ich auf den ersten 150m noch etwas "gebummelt" habe.
Wenn gleich man bei diesem Tempo, für mich zumindest, überhaubt noch von bummeln reden kann. Die letzten drei Stadionrunde hatte ich mir sogar mal die Spikes angezogen, was dann beim Laufen recht gut anfühlte. Man merkt deutlich den Vortrieb. Langsam reift nun doch der Gedanke in mir mich bei den Landesmeisterschaften in der Halle anzumelden. Als Herrausvorderung würde ich mir die 15 Runden auf meiner ToDo Liste notieren. Meldeschluss ist der 23.01.18, mal schauen wie es bis dahin weiter läuft!
| Einlaufen 4 x Steigerung auf der Graden, 8 x 400 mit 200 Geh-Trabpause, Auslaufen |
Mittwoch, 6. Dezember 2017
Tempotraining auf der Bahn in Mengerskirchen
Am vergangenen Dienstag habe ich mich nach meiner längeren Laufpause mal wieder auf die Bahn nach Mengerskirchen gewagt. Wie auch in den andern Vereinen, der RSG Montabaur oder bei Die Mannschaft, ist auch in Mengerskirchen die Anzahl der Sportbegeisterten eher überschaubar. Schön war jedoch das Roland Ott und Thomas Steinebach anwesend waren. Beide sind Sportler in meinem Alter mit denen man super trainieren kann. Norbert Rautenberg, ein Trainer beim LCM, hatte für diesen Abend für Roland und Thomas 8 x 600 und 1 x 300 „angerichtet“. Die 600er sollten in 92..93 begonnen werden und gegen Ende bei 85..86 rauskommen. Bei den 300m dann am Ende 90…95%. Als seltener Gast auf der Bahn schloss ich mich dann natürlich dieser Aufgabe an.
Roland, ein ganz erfahrener Läufer, hat ein sensationelles Tempogefühl und legte eine Serie von 2:20, 2:18, 2:18, 2:16, 2:14, 2:12, 2:12 hin, wobei ich mich ständig bei ihm im Schlepptau befand. Beim letzten 600er erlaubte ich mir dann bei 400m an ihm vorbeizugehen und steigerten die Endzeit auf 2:04 Minuten. Anschließend 6 Minuten lockere Trappause und dann nochmal 300m noch einen Tick schneller. Hier war Thomas Tempo bestimmend und die Uhr blieb bei 56 Sekunden stehen.
Ich war super zufrieden mit dem Training und bedanke mich bei den beiden für die tolle Tempoarbeit. Am Ende kam mir sogar die Erkenntnis, dass da noch mehr gegangen wäre.
Roland, ein ganz erfahrener Läufer, hat ein sensationelles Tempogefühl und legte eine Serie von 2:20, 2:18, 2:18, 2:16, 2:14, 2:12, 2:12 hin, wobei ich mich ständig bei ihm im Schlepptau befand. Beim letzten 600er erlaubte ich mir dann bei 400m an ihm vorbeizugehen und steigerten die Endzeit auf 2:04 Minuten. Anschließend 6 Minuten lockere Trappause und dann nochmal 300m noch einen Tick schneller. Hier war Thomas Tempo bestimmend und die Uhr blieb bei 56 Sekunden stehen.
Ich war super zufrieden mit dem Training und bedanke mich bei den beiden für die tolle Tempoarbeit. Am Ende kam mir sogar die Erkenntnis, dass da noch mehr gegangen wäre.
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